Ich bin in den 80ern geboren. Ich kenne noch die Zeit, in der man das Internet verlassen musste, damit jemand anderes im Haus telefonieren konnte. Die Zeit, in der man Ewigkeiten auf einen drei Megabyte großen Download gewartet hat.

Es war eine wilde Zeit. Vom Walkman über den Discman bis hin zum MP3-Player. Vom 486er mit Turboknopf über den 400-MHz-PC zur heutigen Kraftmaschine. Von der AOL-CD zum 5G-Netz. Vom Motorola-Handy zum neuen iPhone.

Was will ich alter Mann sagen?

Diese Entwicklung begann bei mir Ende der 90er bzw Anfang der 2000er. Das ist noch gar nicht so lange her. Ich habe das Gefühl, dass Entwicklung sich seit jeher beschleunigt und selbst überholt.

What a time to be alive

Maik Meid hat in seinem Blog diesen Beitrag veröffentlicht, in dem er vor allem auf die rasante Entwicklung im Bereich von künstlicher Intelligenz eingeht.

Aber der Zug rollt. Mitspielen wird vielleicht sogar nicht reichen. Wir müssen springen. Und ich komme jetzt schon nicht mehr mit, obwohl mein Alltag daraus besteht, genau diese Entwicklungen zu verfolgen.

Genau das fühle ich sehr. Ich fühle mich an vielen Stellen überfordert, weil ich es manchmal nicht mehr schaffe mitzukommen bei diesen Entwicklungen.

Worum es eigentlich geht

Ich halte es aber für wichtig, dass wir auf dem Laufenden bleiben. Wir sollten wissen, was KI ist und was die Tools können. Es braucht Mut Dinge auszuprobieren. Lasst euch nicht unterkriegen.